|
|
SCHERING: seit 2003 setzt der Pharmakonzern auf die interaktiven Kommunikations-Lösungen von Peyote, um die komplexe Wirkungsweise ihres Multiple Sklerose-Medikaments Betaferon den Besuchern auf Kongressen näher zu bringen. Zum Einsatz kamen iPoint, iFrame und erstmalig auch die neu entwickelte HOLObox. |
|
|
|
| |
|
T-PUNKT: für den T-Punkt-Shop der neu eröffneten
Allianz-Arena in München entwickelte Peyote gemeinsam mit
ICT München und der Kölner Agentur "people interactive"
ein interaktives Großformat-Display, das den Besucher mit
Hilfe des iFrames den Umgang diverser Telekom-Produkte im modernen
Alltag erleben lässt.
|
|
|
|
|
|
Im März 2005 stand der neue iFrame auf
der CeBIT in Hannover. Peyote entwickelte gemeinsam mit der Agentur
KMS, eine innovative Präsentationslösung für das
O2 active Portal. Der iFrame fügte sich perfekt in die Gesamtlösung
des Messestandes ein, die Softwareanwendung hierfür programmierten
die Stuttgarter " jangled nerves " |
| |
|
|
|
|
SWAROVSKI: im Auftrag von "thecrystalweb / Swarovski" entstand für die Ausstellung "Farbenhäuser und Lichtgewächse" in Kooperation mit Syl Eckermann und Gerald Nestler das Computerspiel "nowhere - ein Weltraumspiel", das mittels iFrame zu einem ganzheitlichen 3D-Erlebnis wird. |
|
|
|
| |
|
DEUTSCHE POST AG: anlässlich des 10. Geburtstags
der DEUTSCHEN POST AG kam im Rahmen einer Roadshow durch 10 deutsche
Städte der iFrame in Verbindung mit einer von Peyote entwickelten
Multimedia-Anwendung zum Einsatz. Das Projekt wurde gemeinsam
mit der Licht&Klang AG und mit der Firma Raumtechnik umgesetzt
|
|
|
|
|
|
GROUND ZERO: im 20. Stockwerk des ersten wieder
aufgebauten Turmes am Ground Zero (7WTC) wurde der iFrame zur
Steuerung des interaktiven Informationssystems "windows to the
future" genutzt. Mit Hilfe dieser Anwendung kann man den Aufbau
und die künftige Entwicklung am Ground Zero verfolgen. Das
Projekt wurde gemeinsam mit der Münchner Agentur KMS umgesetzt.
|
|
|
|
|
|
BENE: im Showroom der BENE AG in der Renngasse
/Wien stellte Peyote seinen neuen iPoint vor. Ein perfekter interaktiver
Präsentations- und Informationstisch für Verkaufs- oder
Beratungsgespräche.
|
|
|
|
| |
|
ZUMTOBEL: mit der Unterstützung von ZUMTOBEL wird der iPoint in allen Farben zum Leuchten gebracht. Zu seinem ersten Einsatz kam der neue iPoint im Zuge der Braun Design Ausstellung im Lichtforum in Lemgo. Die LED Beleuchtung reagiert mit Hilfe eines eigens von Peyote entwickelten Computerprogramms auf die Benutzer und gibt die Informationen an den Raum weiter, wodurch der Raum Teil der Installation wird. |
|
|
|
| |
|
RED DOT DESIGN MUSEUM: 2004 mit dem RED DOT DESIGN AWARD ausgezeichnet, wurde der iTube im RED DOT DESIGN MUSEUM in der ZECHE ZOLLVEREIN in Essen / D ausgestellt. |
|
|
|
|
|
SIGGRAPH: im Rahmen der Sonderausstellung "Emerging Technologies" wurde Peyote eingeladen, seinen iTube bei der "SIGGRAPH 2003" in San Diego vorzustellen. |
|
|
|
| |
|
FRIEND-SHIP: in Kooperation mit dem Kunst-Projekt "friend-ship" installierte Peyote seinen iTube vor dem Fluc am Praterstern in Wien. Bei diesem Projekt geht es um die Verbindung von 3D-Visualisierung und Animation, Soundperformance und Architektur und ihre Präsentation im urbanen Raum.
|
|
|
|
| |
|
TECHNISCHES MUSEUM WIEN: im Rahmen der AT21-Gala der Österreichischen Computergesellschaft wurde der iTube von Peyote im technischen Museum ausgestellt. Als Anwendung wurde das Computerspiel "expositur" von Fuchs-Eckermann gezeigt. |
|
|
|
|
|
KAPSCH: peyote konzeptioniert einen 1200m2 großen Doppelstockstand. In diesem Messekonzept kommen erstmals alle Produkte von Peyote - der iTube, iPoint und iDesk - inklusive der extra für die Ausstellung entwickelten Anwendungen zum Einsatz. Der Messestand wird als einer der 10 Besten der Cebit von einer internationalen Jury gekürt. |
|
|
|
|
|
ADOLF-LOOS-PREIS: ausgezeichnet mit dem Staatspreis Design 2001 wurde der iTube auf dem Michaelerplatz in Wien präsentiert. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|